Anmerkung zu Johann Heinrich Ramberg (1763-1840)

•    Der zu seiner Zeit hoch verehrte Maler der Düsseldorfer Malerschule und spätere Professor an der Preußischen Akademie der Künste in Berlin Eduard Steinbrück  (1802-1882) schreibt in seinen Memoiren:
„Das Malen und Zeichnen war von jeher meine liebste Beschäftigung. Alle meine Schulhefte waren mit Illustrationen gespickt, und mit Entzücken empfing ich jedes Jahr die Taschenbücher, die von Ramberg illustriert waren, besonders die Minerva und das Taschenbuch der Liebe und Freundschaft.“ Vergl. /241, Seiten 101, 102/

•    Die Taschenbücher hatten kleine Formate, so dass die darin enthaltenen Stiche entsprechend klein waren. Diese Größe war als Vorlage zur Übertragung auf Porzellan für Porzellanmaler bestens geeignet. In der vorliegenden Web-Seite sind Malereien mit Vorlagen von Ramberg auf Pfeifenköpfen dokumentiert:
-    Hermes und Aphrodite, D2007
-    Wallensteins Lager, D1799
-    Freischütz, B0312
-    Blinde Kuh, B0309
-    Die Bekehrte, B0137
-    Der Gang nach dem Eisenhammer, B0138
-    Wallensteins Lager, B0148
-    Sklavenmarkt zu Smyrna, B0121
-    Der Müllerin Verrat, B0141
-    Don Giovanni, B0311
-    Der Barbier von Sevilla, D2069

Kategorien

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.